Sommer-Ausritt: So kommst du sicher & entspannt durch die heißen Monate

Sommer-Ausritt: So kommst du sicher & entspannt durch die heißen Monate

Der Sommer lädt zum ausgiebigen Ausreiten ein — aber Hitze, Bremsen und Sonnenbrand können den schönsten Ritt zur Belastungsprobe machen. Wir zeigen dir, wie du dich und dein Pferd optimal auf den Sommer-Ausritt vorbereitest — von der Fliegenausreitdecke über den Reiter-Sonnenschutz bis zum Notfall-Set für unterwegs. Mit konkreten Produktempfehlungen für jede Saison-Herausforderung.

Wer im Sommer ausreiten geht, kennt beides: die magischen Momente, wenn die Abendsonne durch die Bäume fällt, und die weniger schönen, wenn eine Bremsenschwärme über einer schwitzenden Herde schwebt. Der perfekte Sommer-Ausritt braucht Vorbereitung — nicht nur beim Pferd, sondern auch beim Reiter. In diesem Guide zeigen wir dir, worauf es ankommt, welche Ausrüstung wirklich sinnvoll ist und wie du auch bei 30 Grad einen entspannten Ritt genießt.

Warum der Sommer-Ausritt so besondere Vorbereitung braucht

Im Sommer verändern sich die Bedingungen für Pferd und Reiter grundlegend. Was im Frühling noch problemlos funktionierte, kann jetzt zur Belastung werden:

Für das Pferd: - Bremsen und Fliegen stören massiv die Konzentration - Hitze belastet den Kreislauf und die Muskulatur - Trockene Böden können zu Hufproblemen führen - Fruktan-Spitzen im Gras — Achtung bei Wegen mit dichtem Bewuchs

Für den Reiter: - UV-Belastung durch stundenlanges Draußensein - Dehydrierung durch Schwitzen im Sattel - Insektenstiche auch beim Menschen unangenehm - Überhitzung unter der Reithelm-Belüftung

Wer beide Seiten gut vorbereitet, kommt entspannt und gesund von jedem Ausritt zurück.

Die richtige Tageszeit für den Sommer-Ausritt

Der wichtigste Faktor für einen entspannten Sommer-Ausritt ist die richtige Tageszeit. Zwischen 12 und 17 Uhr sind Bremsen und Hitze am schlimmsten — genau die Zeit, in der die meisten Freizeit-Reiter aus Gewohnheit satteln.

Die optimalen Ausritt-Zeiten im Überblick

Tageszeit

Vorteile

Nachteile

Frühmorgens (5–8 Uhr)

Kühl, ruhig, kaum Insekten, wenig Verkehr

Man muss früh raus

Vormittags (8–11 Uhr)

Angenehme Temperaturen

Erste Bremsen schon aktiv

Mittagshitze (12–17 Uhr)

Hitze + Bremsen: nicht empfohlen

Spätnachmittag (17–19 Uhr)

Wärme lässt nach, gute Bedingungen

Bremsen noch aktiv

Abends (19–22 Uhr)

Kühler, magische Stimmung

Kriebelmücken und Stechmücken in der Dämmerung

Profi-Tipp: Der beste Ausritt in Hitzewellen ist meist zwischen 6 und 9 Uhr morgens. Die Luft ist frisch, die Insekten noch träge und du hast den Rest des Tages für dich.

Route und Umgebung: Die richtige Wahl im Sommer

Auch die Route macht den Unterschied. Im Sommer solltest du bewusst wählen, wo du reitest:

Ideale Routen im Sommer

          Schattige Waldwege — kühlen mehrere Grad ab

          Höhenlagen mit Wind — natürliche Insekten-Abwehr

          Feste Wegoberflächen — schonen die Hufe bei Trockenheit

          Bekannte Strecken — falls du zurück musst, weißt du, wie schnell

Was du im Sommer meiden solltest

          Wassernahe Wege (Bäche, Teiche) — hier lauern Bremsen und Kriebelmücken

          Waldrand-Zonen ohne Wind — Insekten-Hotspots

          Steinige, sonnenbeschienene Flächen — reflektieren die Hitze

          Neue, unbekannte Strecken bei Extremhitze — nicht der richtige Moment für Experimente

          Landwirtschaftliche Flächen kurz nach Düngung — Insekten-Magneten

Die richtige Ausrüstung fürs Pferd

Ein durchdachtes Ausritt-Setup schützt dein Pferd, hält es entspannt und macht das gemeinsame Erlebnis für beide angenehm.

Fliegenausreitdecke — der Gamechanger

Die Fliegenausreitdecke ist das wichtigste Ausrüstungsteil für den Sommer-Ausritt. Sie schützt dein Pferd während des Reitens vor Insekten, ohne dass die Bewegungsfreiheit oder die Hilfengebung eingeschränkt wird.

Was eine gute Fliegenausreitdecke ausmacht:

          Engmaschiges, atmungsaktives Netzmaterial

          Riding-Cut — spezieller Ausschnitt für englische Sättel

          Reduzierte Seitentiefe für sensible Hilfengebung

          Fixierverschlüsse (Klettverschlüsse, PVC-Snaps) — kein Verrutschen

          Optional Halsteil — zusätzlicher Schutz bis zum Ohr

          Optional Fransen — verscheuchen Insekten von den Beinen

Unsere Top-Empfehlungen für Fliegenausreitdecken

BUSSE Ausreitdecke Moskito III Fliegendecke — der bewährte Klassiker mit engmaschigem Netzmaterial und herunterrollbarem Halsteil. Perfekt für Ausritte mit dem englischen Sattel.

Waldhausen Fliegenausreitdecke Protect Fransen — mit extralangen Fransen am unteren Rand, die zusätzlich vor Insekten schützen. Modernes Silbergrau-Design.

Waldhausen Fliegen-Ausreitdecke Protect — feinmaschig, Farben Hellrosa und Silbergrau, mit doppeltem Frontverschluss und Ringen zur Fixierung eines separaten Halsteils.

Waldhausen Western Fliegenausreitdecke Comfort — die Western-Variante mit passendem Sattelausschnitt in elegantem Nachtblau. Für Freizeit-Reiter mit Westernsattel.

Praxis-Tipp: Bei besonders starkem Insektendruck kombiniere die Fliegenausreitdecke mit einer Fliegenhaube fürs Reiten — sie schützt die Ohren und passt unter die Trense.

Fliegenhaube fürs Reiten

Eine Fliegenhaube ist der Ohrenschutz beim Ausritt. Sie unterscheidet sich von einer Fliegenmaske dadurch, dass sie nur die Ohren bedeckt — Augen und Nüstern bleiben frei für die Kommunikation zwischen Reiter und Pferd.

Empfehlung: Eskadron Fliegenohren Sport Mute — die klassische Variante, die zu vielen Trensen passt.

Insektenspray direkt vor dem Aufsteigen

Auch mit Ausreitdecke lohnt sich ein letzter Sprühgang vor dem Aufsteigen. Achte auf die unbedeckten Bereiche: Bauch, Beine, Kopfansatz.

          whinny X bay Fliegenspray „Mach die Fliege” — mit angenehmem Kräuterduft

          whinny X bay Insektenschutz Gel „Mach die Fliege” — mit 8 % Saltidin für Bremsen-Hotspots

          Leovet Power Phaser — bis zu 7 Stunden Schutz

          Leovet Power Phaser Roll On — für sensible Stellen wie Augen- und Nüsternbereich

Die richtige Ausrüstung für den Reiter

Nicht nur das Pferd braucht Vorbereitung — auch für dich ist der Sommer-Ausritt eine besondere Herausforderung. Diese Ausstattung solltest du dabei haben:

Sonnenschutz für den Reiter

          Reithelm mit Belüftung — kein Kompromiss bei der Sicherheit, aber mit gutem Luftaustausch

          UV-Schutzkleidung oder helle, langärmelige Turniershirts

          Sonnencreme für Gesicht, Nacken, Handrücken — mindestens LSF 30

          Sonnenbrille unter dem Helm — bei starker Sonneneinstrahlung

          Nackenschutz oder Tuch — für lange, sonnige Strecken

Insektenschutz für den Reiter

Auch dich stechen Bremsen und Mücken! Ein Insektenschutzspray für Menschen gehört in die Satteltasche. Auch der Klassiker: hellere Kleidung wählen — schwarze Kleidung zieht Bremsen deutlich stärker an.

Trinken nicht vergessen

Eine Trinkflasche ist bei jedem Sommer-Ausritt Pflicht. Manche Reithosen und Reitwesten haben spezielle Halterungen. Alternativ: kompakte Trinkrucksäcke wie beim Wandern.

Reit-Handschuhe

Auch im Sommer sind atmungsaktive Reit-Handschuhe sinnvoll. Sie schützen vor Blasen und ermöglichen bessere Kontrolle über die Zügel. Beliebte Sommer-Modelle sind aus Mesh-Material mit Silikon-Innenflächen.

Reitstiefel und Chaps

Bei sehr heißem Wetter kommen Stiefeletten mit Mini-Chaps oder Sommer-Reitstiefel aus leichteren Materialien zum Einsatz. Sie sind atmungsaktiver als die klassischen schwarzen Winterreitstiefel.

Die perfekte Satteltasche für den Sommer

Wer länger unterwegs ist, sollte eine kleine Satteltasche dabei haben. Was gehört rein?

Basis-Ausstattung

          Trinkflasche (mindestens 0,5 Liter für 1-2-Stunden-Ausritt)

          Zusätzliches Insektenspray oder Roll-On

          Sonnencreme in kleiner Größe

          Handy — für Notfälle und Fotos

          Kleines Erste-Hilfe-Set (siehe unten)

          Snack — z. B. Müsliriegel für den Reiter, Karotte fürs Pferd

Für längere Ausritte zusätzlich

          Notfallgeld — für ungeplante Situationen

          Regenponcho — auch im Sommer kann es blitzartig regnen

          Papierhandtuch oder Taschentücher

          Elektrolyte-Konzentrat für das Pferd (bei mehrstündigen Ritten)

Kleines Notfall-Set für unterwegs

Ein kompaktes Notfall-Set kann Ausritte retten, wenn etwas schiefgeht. Diese Basics gehören rein:

          Elastische Bandage — für Selbstverbandsituationen

          Kleines Verbandspäckchen

          Wundspray oder Desinfektionsmittel

          Multifunktions-Tool oder kleines Messer

          Reservezaumzeug oder Führstrick — für den Fall der Fälle

          Notfallnummern — Tierarzt, Stallbetreiber, Familie

Vorbereitung des Pferdes

Bevor du losreitest, prüfe systematisch die wichtigsten Punkte:

Sattel und Trense

          Passform kontrollieren — im Sommer verändert sich oft die Muskulatur durch mehr Bewegung

          Sattelgurt regelmäßig nachziehen

          Trense und Zaum auf Verschleiß prüfen

          Sattelgurte auf Verschmutzung prüfen — Schweiß + Schmutz kann scheuern

Hufe

          Hufe auskratzen — feuchter Waldboden kann Steine oder Aststücke enthalten

          Hufe auf Risse prüfen — bei Trockenheit häufiger

          Bei längeren Ausritten optional Hufbalsam anwenden

Bremsenkontrolle vor dem Aufsteigen

Ein oft vergessener Punkt: Prüfe, ob dein Pferd akut Bremsen an Bauch oder Beinen hat, bevor du aufsteigst. Wer ein Pferd sattelt, das gerade von Bremsen belästigt wird, bringt sich in Gefahr — beim Aufsteigen könnte es unerwartet ausschlagen.

Die richtigen Trainingseinheiten für Sommer-Ausritte

Nicht jeder Sommer-Ausritt muss Kondition auf höchstem Niveau haben. Passe die Intensität an:

Bei angenehmen Temperaturen (bis 25 °C)

          Normales Training möglich

          Kondition und Schnelligkeit einbauen

          Gelände-Elemente wie kleine Sprünge oder Bergarbeit

Bei warmen Temperaturen (25–30 °C)

          Reduzierte Intensität

          Mehr Schrittphasen einbauen

          Pausen im Schatten einlegen

          Wasser unterwegs für das Pferd anbieten (aus Bächen kein Trinken, sondern Kühlen)

Bei Hitze (über 30 °C)

          Nur leichtes Reiten oder Schrittarbeit

          Sehr kurze Ausritte oder ganz verschieben

          Kühle Route bevorzugen (Wald)

          Nach dem Ausritt gründlich kühlen

Mehr zum Thema: Für Extremsituationen findest du in unserem dreiteiligen Hitzewellen-Guide alles Wichtige, um dein Pferd sicher durch die heißesten Tage zu bringen.

Nach dem Ausritt: Cool-down und Pflege

Der Ausritt ist noch nicht vorbei, wenn du absteigst. Das Cool-down ist entscheidend für Wohlbefinden und Gesundheit deines Pferdes.

Der ideale Ablauf

1.        Mindestens 10 Minuten Schritt zum Ende des Ausritts

2.        Absatteln in schattiger Umgebung

3.        Wasser anbieten — nicht eiskalt, aber kühl

4.        Beine kühlen oder abspritzen mit kühlem Wasser

5.        Bauch, Innenschenkel und Hals ebenfalls kühlen

6.        Trocknen lassen unter einer leichten Abschwitzdecke

7.        Fell auf Bremsenbisse oder kleine Verletzungen prüfen

8.        Hufe auskratzen — noch einmal

Pflege-Produkte für nach dem Ausritt

          Leovet Cold Pack Pferdesalbe — für die Beinpflege

          whinny X bay Sprühshampoo „An die Wäsche” — für die schnelle Wäsche

          Leovet Pflegelotion Teebaum — bei geröteten Stellen

          Effol Elektrolyt-Syrup — nach besonders anstrengenden Ausritten

Sicherheitstipps für Sommer-Ausritte

Ein paar Tipps, die dich vor unangenehmen Überraschungen schützen:

          Nie ohne Handy ausreiten — auch im Sommer kann etwas passieren

          Route jemandem mitteilen — vor allem bei Alleinausritten

          Wetterbericht vor dem Start checken — Gewitter im Sommer sind gefährlich

          Bei Gewittergefahr sofort umkehren

          Sichtbare Kleidung tragen — helle Farben oder Reflektoren, falls es länger dauert

          Wassertanks auf der Route kennen — nicht alle Bäche eignen sich als Notfall-Tränke

FAQ: Die häufigsten Fragen zum Sommer-Ausritt

Wie lange sollte ein Sommer-Ausritt maximal dauern?

Bei angenehmen Temperaturen (bis 25 °C) sind 2–3 Stunden problemlos möglich. Bei Hitze über 30 °C solltest du auf maximal 1 Stunde reduzieren — und dann in schattiger Umgebung.

Kann ich mit Fliegenausreitdecke jede Trense fahren?

Grundsätzlich ja — die meisten Fliegenausreitdecken haben spezielle Aussparungen für Sattel und Trense. Bei ungewöhnlichen Sattelformen (Islandsattel, Westernsattel) auf spezielle Modelle achten.

Was mache ich, wenn mein Pferd unterwegs überhitzt?

Sofort in den Schatten, absitzen, Sattel abnehmen und kühl abspritzen oder mit kühlem Wasser übergießen (Hals, Bauch, Innenseite Schenkel). Wasser anbieten. Bei anhaltenden Symptomen (Atmung, Puls, Gangunsicherheit): Tierarzt rufen.

Sind Bremsensprays wirklich effektiv beim Ausritt?

Ja — vor allem hochkonzentrierte Gele mit Saltidin und CIT. Diese haften auch am schwitzenden Fell. Für Bremsen-Hotspots (Bauch, Beine) empfiehlt sich das whinny X bay Insektenschutz Gel.

Wie schütze ich mich als Reiter vor Insekten?

Helle Kleidung, langärmelige Turniershirts und Insektenspray für Menschen helfen. Ätherische Öle wie Zitronella wirken zusätzlich abschreckend. Achtung: Auf Turnieren gelten für Reiter-Repellents keine Karenzzeiten, für Pferde-Produkte aber schon.

Kann ich mein Pferd unterwegs aus Bächen trinken lassen?

Nur wenn du sicher bist, dass das Wasser sauber und ungiftig ist. Landwirtschaftliche Gebiete oder Wege in der Nähe von Straßen sind kritisch. Im Zweifel besser: eigenes Wasser mitführen.

Wann sollte ich einen Ausritt lieber absagen?

Bei extremer Hitze über 32 °C mit hoher Luftfeuchtigkeit, bei Unwettergefahr oder wenn dein Pferd Anzeichen von Unwohlsein zeigt. Ein abgesagter Ausritt ist nie ein Fehler — ein überforderter Ausritt kann Konsequenzen haben.

Wie lange braucht mein Pferd nach einem Sommer-Ausritt zum Auskühlen?

Mindestens 20–30 Minuten bis Atmung und Puls wieder normal sind. Wenn die Werte nach 40 Minuten immer noch erhöht sind, war der Ausritt zu anstrengend — beim nächsten Mal reduzieren.

Welche Reitkleidung eignet sich für lange Sommer-Ausritte?

Eine atmungsaktive Reithose mit Mesh-Einsätzen, ein langärmeliges Turniershirt mit UV-Schutz, Reit-Handschuhe aus Mesh-Material und Stiefeletten mit Mini-Chaps statt schwerer Reitstiefel. So bist du optimal ausgestattet.

Kann ich alleine im Sommer ausreiten?

Ja, aber mit erhöhter Vorsicht. Route immer jemandem mitteilen, Handy immer griffbereit, und bei Extremtemperaturen lieber in Begleitung reiten. Ein Sturz allein im Wald bei 35 °C ist gefährlich.

Fazit: Der perfekte Sommer-Ausritt braucht die richtige Vorbereitung

Ein entspannter Sommer-Ausritt ist eine der schönsten Erfahrungen für Pferd und Reiter — aber nur mit guter Vorbereitung. Wähle die richtige Tageszeit, plane die Route sorgfältig, stelle dich und dein Pferd mit atmungsaktiver Ausrüstung und Insektenschutz optimal auf. Achte auf Warnzeichen und passe die Intensität an die Temperaturen an. So wird jeder Ausritt ein Highlight — ohne böse Überraschungen.

Im kavalio Onlineshop findest du alles für den perfekten Sommer-Ausritt — von Fliegenausreitdecken über atmungsaktive Reitbekleidung bis zu Notfallprodukten für unterwegs. Aktuell besonders spannend: unser Sommer-Sale mit vielen Reduzierungen. Versandkostenfrei ab 89 €, 30 Tage kostenlose Retoure.

Lese-Tipps: Der Fliegenschutz-Guide und der Hitzewellen-Guide ergänzen diesen Beitrag perfekt. Und wenn du dich fragst, welche Fliegendecke zu deinem Ausritt passt, findest du im Beitrag „Fliegendecke, Ausreitdecke oder Ekzemerdecke? Der ehrliche Vergleich” alle Antworten.